Wie behandelt man Verbrennungen und wie schützt man sich davor?

Wie behandelt man Verbrennungen und wie schützt man sich davor?

Die Sonne ist unsere einzige Lichtquelle auf der Erde.

Die Sonne ist zugleich unser bester Freund und unser schlimmster Feind. Sprechen wir zunächst über ihre zahlreichen positiven Wirkungen.

  • Die Sonnenstrahlen fördern die Versorgung mit Vitamin D, das für die Mineralisierung unserer Knochen wichtig ist. Bereits wenige Minuten täglicher Aufenthalt in mäßiger Sonne reichen aus. Die Sonne stärkt die Knochen und wird auch bei Osteoporose besonders geschätzt.
  • Die Sonne hebt unsere Stimmung. Das von unseren Augen wahrgenommene Licht verbessert unsere Stimmung und kann in manchen Fällen dabei helfen, saisonalen Depressionen entgegenzuwirken. Auch unser Wohlbefinden wird gesteigert. Diese stimmungsaufhellende Wirkung erfolgt über Serotonin, einen Neurotransmitter, der an der Regulierung der Stimmung und des Appetits beteiligt ist.
  • Das Sonnenlicht synchronisiert unseren Schlaf. Das von der Netzhaut wahrgenommene Licht wird direkt an das Gehirn weitergeleitet, das diese Information mit der Zirbeldrüse verknüpft. Diese schüttet gegen Ende des Tages Melatonin aus, ein Hormon, das das Einschlafen fördert.
  • Es soll einen Zusammenhang zwischen Hyperaktivität bei Kindern und Lichtmangel geben. Studien zeigen, dass Kinder, die einer hohen Lichtintensität ausgesetzt sind, dank eines besseren Schlafrhythmus gewissermaßen „geschützt“ sein könnten.
  • Die Sonne kann zur Senkung des Blutdrucks beitragen, stärkt unsere Immunabwehr, sorgt für eine bessere Sauerstoffversorgung und wird außerdem bei bestimmten Hauterkrankungen empfohlen.

Wir alle sind der Sonne für diese positiven Wirkungen dankbar. Wir wissen jedoch auch, dass eine längere Sonneneinstrahlung schädliche oder sogar sehr gefährliche Folgen haben kann.

Ein Hitzschlag ist insbesondere für Säuglinge und ältere Menschen gefährlich. Bei zu starker Sonneneinstrahlung entstehen Verbrennungen, also ein Sonnenbrand. Die Haut ist gerötet und schmerzhaft. Anschließend schält sie sich, was auf das Absterben von Millionen Zellen hinweist. Je stärker die tieferen Hautschichten betroffen sind, desto schwerwiegender ist der Sonnenbrand. Wiederholte Sonnenbrände erhöhen außerdem deutlich das Risiko für Hautkrebs.

Eine Bräunung kann einen gewissen Schutz vor der Sonne darstellen. Man darf jedoch nicht vergessen, dass sie eine Reaktion auf eine Schädigung ist. UVA-Strahlen beschleunigen die Hautalterung, unabhängig davon, ob sie von der Sonne oder von Solarien stammen. Wie beim Sonnenbrand gilt: Je heller die Haut ist, desto empfindlicher reagiert sie auf dieses Phänomen. Die Haut verliert ihre Geschmeidigkeit, trocknet aus und Falten entstehen oder vertiefen sich.

Hautkrebs infolge übermäßiger Sonneneinstrahlung ist mit weltweit mehr als zwei Millionen neuen Fällen pro Jahr zu einem echten Problem der öffentlichen Gesundheit geworden.

Die Lösung für all diese Probleme wäre eine maßvolle Sonneneinstrahlung. Das ist jedoch manchmal schwierig, wenn man sich am Strand befindet, abwechselnd schwimmt und sich ausruht oder einfach auf einem Handtuch liegt. Man wird schläfrig und schon hat man einen Sonnenbrand am Rücken. Oder man spielt mit Freunden Beachvolleyball und die Schultern, die Nase und das Gesicht werden rot: Die Oberhaut wurde zu stark erhitzt.

Wir haben über durch die Sonne verursachte Verbrennungen gesprochen, doch auch im Alltag können weitere Verbrennungen auftreten:

  • durch Feuer, beispielsweise durch den Herd, ein Kaminfeuer, ein Lagerfeuer, ein Feuerzeug oder Streichhölzer,
  • durch kochendes Wasser oder andere Flüssigkeiten wie Öl oder Farbe,
  • durch den Wasserdampf eines Schnellkochtopfs,
  • durch wiederholte Reibung der Haut an einer harten Oberfläche, wodurch Blasen oder Brandblasen entstehen können. Bei einem langen Spaziergang mit neuen Schuhen kann sich die oberste Schicht der Epidermis ablösen und eine mit Flüssigkeit gefüllte Blase bilden. Diese schmerzhafte, zunächst meist harmlose Verletzung darf sich nicht infizieren.

Es ist interessant zu wissen, dass die Haut, bestehend aus Epidermis und Dermis, das größte Organ des Körpers ist. Ihre Oberfläche beträgt zwischen 1,5 und 2,2 m², ihre Dicke liegt je nach Körperregion zwischen etwa 2 und 5 mm. Die Haut ist durchlässig. Ist eine zu große Fläche verbrannt oder erstickt, kann sie den Sauerstoff aus der Luft nicht mehr direkt aufnehmen und Kohlendioxid abgeben. Dies wird als Hautatmung bezeichnet. Je größer die verbrannte Fläche ist, desto höher ist das Risiko für Komplikationen, insbesondere wenn bestimmte Organe oder Schleimhäute betroffen sind.

Die zuvor genannten Verbrennungen sind Verbrennungen ersten Grades, bei denen nur die Epidermis betroffen ist, oder zweiten Grades, bei denen die Epidermis und ein Teil der Dermis geschädigt sind. Bei Verbrennungen dritten Grades ist die Haut verkohlt. Epidermis, Dermis und Hypodermis sind zerstört und eine Hauttransplantation ist erforderlich. Diese Verbrennungen sind äußerst schwerwiegend.

Für all diese häuslichen Verbrennungen und Sonnenbrände ersten Grades sowie oberflächlichen zweiten Grades empfehlen wir das von Jean-Paul Geoffroy entwickelte cytamphologische Öl 503. Dieses Produkt enthält eine cytamphologische Formel, also eine besonders ausgearbeitete Kombination aus pflanzlichen Wirkstoffen zu 0,6 %, sowie 99,4 % Weizenkeimöl mit geschmeidig machenden, antioxidativen und straffenden Eigenschaften.

503 ist die Lösung bei Sonnenbrand. Sobald ein Hitzegefühl auftritt, sollte es so schnell wie möglich auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Am nächsten Tag sollen dadurch keine Blasen entstehen. Bei häuslichen Verbrennungen sollte 503 unverzüglich auf die betroffenen Hände oder Arme aufgetragen werden. Der Schmerz soll sehr schnell gelindert werden und ein angenehmes Gefühl entstehen. Die Haut soll rasch wieder ihren normalen Zustand erreichen. Dies gilt ebenso für Blasen. Das Ergebnis ist wirklich bemerkenswert.

503 enthält weder Farbstoffe noch Konservierungsmittel und ist frei von Allergenen.

503 ist in einer 15-ml-Flasche erhältlich.

503: Mehrmals täglich einige Tropfen auf die betroffene Stelle auftragen.

503 ist UNVERZICHTBAR zu Hause, in der Küche oder im Badezimmerschrank, im Rucksack bei Wanderungen sowie im Koffer für einen Urlaub in der Sonne.

Cookie-Zustimmung