Der Schutz der gefährdeten Bienen
Die Bienen existierten bereits lange vor dem Auftreten der Menschheit. Sie stellen den wichtigsten Bestäubungsfaktor für die pflanzliche Artenvielfalt dar. Würden sie verschwinden, blieben den Menschen nur noch ungefähr vier Jahre zum Überleben, denn ohne diese Bestäuber würden sämtliche Nutzpflanzen unfruchtbar werden.
WER SIND DIE BIENEN?
Bienen sind fliegende Insekten, die sich ausschließlich pflanzlich ernähren. Sie werden häufig mit Wespen verwechselt, doch die Biene besitzt keineswegs die Aggressivität ihrer Verwandten. Aufgrund der Widerhaken an ihrem Stachel überlebt sie einen Stich in der Regel nicht. Während eine Wespe Sie bei einer Mahlzeit wegen eines Stücks Fleisch oder einer süßen Speise belästigen kann, sammelt die Biene Nektar von Ihren Blumen, um Honig für ihr Volk herzustellen. Man erkennt sie an ihrem gedrungeneren Körperbau und ihrer dunkleren Färbung, die je nach Art von Hellbraun bis Schwarz reicht.
BESTÄUBUNG
Beim Sammeln des Nektars zahlreicher Blüten kommt die Biene unbeabsichtigt mit den Fortpflanzungsorganen der Pflanze in Kontakt. Indem sie den Pollen von den Staubblättern auf den Stempel überträgt, sichert sie die Entstehung einer neuen Pflanzengeneration. Ohne Bienen würde unserem Ökosystem eine schnelle, wirksame und wenig aufwendige Möglichkeit fehlen, seine lebenswichtige Grundlage zu transportieren. Ohne sie müsste eine andere Art diese Aufgabe übernehmen.
Im Südwesten Chinas müssen die Bauern der Provinz Sichuan Apfelbäume von Hand bestäuben, weil dort aufgrund verschiedener Umweltverschmutzungen, auf die wir später eingehen, ein Mangel an Bienen herrscht. Diese Arbeit ist äußerst mühsam, da selbst die Blüten auf den höchsten und dünnsten Ästen erreicht und einzeln bestäubt werden müssen.
Knoblauch, Mandeln, Spargel, Auberginen, Rote Bete, Kirschen, Kastanien, sämtliche Kohlsorten, Kürbisse, Gurken, Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Salat, Wassermelonen, Senf, Brombeeren, Rüben, Zwiebeln, Süßkartoffeln, Pfirsiche, Petersilie, Birnen, Äpfel, Pflaumen, Radieschen und Weintrauben: Dies ist nur ein Teil der Lebensmittel, deren Pflanzen von Bienen bestäubt werden. Ohne sie müssten wir diese Pflanzen mithilfe einer winzigen Pipette von Hand bestäuben. Andernfalls bliebe uns keine andere Wahl, als auf sie zu verzichten.
ENDOKRINES SYSTEM
Während das menschliche Hormonsystem aus neun endokrinen Drüsen besteht, verfügen Bienen über 28 solcher Drüsen. Dieses System ist derart komplex, dass ein vollständiger Artikel erforderlich wäre, um es angemessen zu beschreiben. Dennoch möchten wir die Funktion einiger dieser Drüsen erläutern.
Die Hypopharynxdrüsen ermöglichen es den Bienen beispielsweise, Fette, Proteine und Vitamine abzusondern, mit denen die Larven im Bienenstock ernährt werden. Die Ernährung hat selbstverständlich einen erheblichen Einfluss auf das Insekt. Wird eine Biene während der ersten sechs Tage ihres Lebens reichlich mit Pollen versorgt, entwickeln sich ihre Wachsdrüsen stärker und sie wird später zu einer Sammelbiene.
Bienen besitzen nicht weniger als acht Wachsdrüsen. Wie ihr Name schon sagt, ermöglichen sie ihnen die Produktion von Wachs, aus dem die Waben für die Lagerung des Honigs gebildet werden.
Die Dufour-Drüse ermöglicht die Absonderung eines abschreckenden Stoffes. Eine Sammelbiene kann dadurch eine gerade besuchte Blüte markieren, um die Nektarsammlung für das Bienenvolk zu optimieren.
Die Nasanov-Drüse ermöglicht es der Biene, Pheromone zu verbreiten, die andere Bienen in der Umgebung anlocken. Man sagt dann, dass die Biene ihre Artgenossinnen „zurückruft“. Dabei nimmt sie eine besondere Haltung ein, fächelt mit den Flügeln und hebt ihren Hinterleib an, wodurch die Drüse freigelegt wird. Wenn eine Biene im Bienenstock fächelt, ist ihr Hinterleib beispielsweise nach unten gerichtet. Wir haben soeben einige endokrine Drüsen der Biene und ihre Funktionen aufgeführt. Anhand dieser Abbildung erkennen wir die Komplexität, die Architektur, die Vielfalt und die außerordentliche Feinheit dieses so kleinen und zugleich so wertvollen Lebewesens für den Menschen, die Blumen, die Pflanzen und den gesamten Planeten.

WAS DIESE ART BEDROHT UND VERNICHTET
Elektromagnetische Umweltverschmutzung
Der Schweizer Biologe Daniel Favre aus Lausanne veröffentlichte 2011 eine Studie, die zeigte, dass die von Mobiltelefonen ausgesendeten Wellen die Arbeiterinnen eines Bienenstocks erheblich stören. Wurde ein Telefon in der Nähe platziert und wurden damit Anrufe getätigt oder empfangen, erhöhte sich der im Bienenstock aufgezeichnete Geräuschpegel auf das Zehnfache des normalen Wertes. Dies deutet auf die starke Unruhe hin, in die das Bienenvolk plötzlich versetzt wird. Darüber hinaus verlieren Bienen in der Nähe von Mobilfunkmasten ihren Orientierungssinn. Sie verirren sich und finden nicht mehr zu ihrem Bienenstock zurück.
Es ist offensichtlich, dass die Einführung von 5G in unserer Umwelt diese störenden Auswirkungen erheblich verstärken wird.
Pestizide
Britische Wissenschaftler führten ein Experiment über die Auswirkungen verschiedener Pestizide auf die Gehirnentwicklung von Bienenlarven durch. Die Untersuchung befasste sich mit Neonicotinoiden, die in zahlreichen Insektiziden enthalten sind. Die Wissenschaftler verabreichten mehr als hundert im Labor gehaltenen Bienen Nektar, der Neonicotinoide enthielt. Anschließend analysierten sie die Gehirne der Insekten mithilfe einer Röntgen-Mikrotomographie, mit der dreidimensionale Aufnahmen der Proben erstellt werden konnten. Die Proben der belasteten Larven wurden mit denen gesunder Larven verglichen. Im Ergebnis wurde bei den Larven, die mit Neonicotinoiden in Kontakt gekommen waren, eine Rückbildung des Gehirns festgestellt.
Die Varroamilbe
Die Varroamilbe ist ein Parasit aus der Familie der Milben und stammt ursprünglich aus Südostasien. Unsere europäischen Honigbienen, Apis mellifera, überleben einen Befall durch die Varroamilbe häufig nicht. Die asiatische Honigbiene, Apis cerana, ist hingegen auf natürliche Weise widerstandsfähiger gegen den Parasiten, da sie ihm wesentlich länger ausgesetzt war. Wir wissen daher, dass es für eine Biene grundsätzlich möglich ist, einen Varroabefall zu überleben.
Lassen wir unsere geflügelten Freundinnen für einen Moment beiseite und begeben wir uns ins Mittelalter.
In früheren Zeiten verfügten die unteren Gesellschaftsschichten nicht über dieselben hygienischen Bedingungen wie heute. Sie waren daher von zahlreichen Parasiten betroffen, insbesondere von Läusen, woraus die abwertende Bezeichnung „verlaust“ entstand. Im Laufe der Jahrhunderte konnten wir unsere Hygiene und unsere Ernährung erheblich verbessern. Dadurch verringerte sich die Zahl der Parasiten, die uns befielen, deutlich und gleichzeitig erhöhte sich unsere durchschnittliche Lebenserwartung.
Heute werden unsere Freundinnen, die Bienen, ebenfalls gewissermaßen „verlaust“. Durch Pestizide und elektromagnetischen Smog geschwächt, werden sie von der Varroamilbe angegriffen. Ihre Immunabwehr reagiert trotz ihrer zahlreichen endokrinen Drüsen nicht mehr ausreichend.
WAS WÄRE, WENN AUCH BIENEN VON EINER BESSEREN HYGIENE PROFITIEREN KÖNNTEN?
LÖSUNGEN DER CYTAMPHOLOGY
Die Cytamphology kann umfassend auf Bienen einwirken, indem sie ihr endokrines System stärkt. Bienen reagieren besonders empfänglich auf diese neue Wissenschaft. Die Cytamphology ist eine Wissenschaft, die auf der Nutzung einer natürlichen Energie basiert, die von den Wirkstoffen der Pflanzen abgegeben wird. Auf diesem Konzept wurde das Produkt API 2011 entwickelt. Es vereint biophysikalische Informationen mit energetischen Stimulatoren, die den Bienen ermöglichen sollen, ihren Bienenstock zu verteidigen, Fressfeinden den Zugang zu verwehren oder sie sogar aus dem Stock zu vertreiben.
Diese gestärkten Bienen können mehr und weiter fliegen, da sie kräftiger sind, mehr Pollen in den Bienenstock zurückbringen, die Immunabwehr der Königin stärken und unempfindlicher gegenüber äußeren Einflüssen werden. Zudem soll jeder Bienenstock mehr Honig produzieren.
DAS PRODUKT API 2011 ist das Ergebnis mehrjähriger Forschung und wissenschaftlicher Experimente. Diese ermöglichten die Übertragung und Konzentration der Lebensenergie verschiedener Pflanzen in einem Trägerstoff, der der Bienennahrung, also dem Sirup, hinzugefügt wird: 3 Tropfen API 2011 pro Liter Sirup.
6 Tropfen pro Woche auf ein kleines Holzbrett beziehungsweise das Flugbrett geben.
Eine 15-ml-Flasche reicht für drei Bienenstöcke und eine Saison.
Es handelt sich hierbei nicht um ein Medikament im palliativen oder heilenden Sinne, sondern um eine Übertragung von Information und Energie, die der Biene ihre ursprünglichen Kräfte und Widerstandsfähigkeiten zurückgeben soll.
API 2011 enthält eine CYTAMPHOLOGISCHE Formel, die ausschließlich aus natürlichen Wirkstoffen in einem Trägerstoff aus Pflanzenöl besteht.
BEOBACHTETE ERGEBNISSE:
- Stärker bevölkerte Bienenstöcke
- Leistungsfähigere und produktivere Bienen
- Bessere Abwehr gegen Varroamilben und Hornissen
- Bessere Widerstandsfähigkeit gegenüber elektromagnetischen Störungen und Pestiziden
- Besseres Überwinterungsverhalten des Bienenvolkes
API 2011 ist seit 20 Jahren ein Hilfsmittel für Imker, denen die Gesundheit ihrer Bienenstöcke wichtig ist und die sich ihrer Aufgabe für die Menschheit bewusst sind, indem sie zum Schutz der Bienen beitragen.
VERGESSEN WIR NICHT, DASS DAS VOLLSTÄNDIGE VERSCHWINDEN DER BIENEN SCHWERWIEGENDERE FOLGEN HÄTTE ALS EIN ATOMKRIEG.